Sofalesungen

Laura Vogt
«So einfach war es also zu gehen»

© Amanda Züst

Windisch

Fr 29.04.2016 19:00 Uhr

Laura Vogt

geb. 1989 in Teufen (AR), studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, davor einige Semester Kulturwissenschaften an der Uni Luzern. Sie schreibt neben Prosa auch lyrische, dramatische und journalistische Texte und ist als Schriftdolmetscherin und Mentorin tätig. 2016 erschien ihr Debütroman «So einfach war es also zu gehen». Laura Vogt lebt im Kanton St. Gallen.

Moderation:

Florence Croizier

«So einfach war es also zu gehen»

Helen, die junge Ich-Erzählerin, verliebt sich in Hamburg, will weg aus der Schweiz und reist nach Ägypten. Die arabische Revolution steht unmittelbar bevor und auch in Helen brodelt es. Als ihre Schwester unerwartet in Kairo auftaucht, muss sie sich mit ihrer Familie auseinandersetzen. Bildstark und hellwach erzählt Laura Vogt von Vätern und Schwestern, Körper und Spiegel, von Sprache und Schweigen, Nähe und Distanz, den Umgang mit sich selbst als Fluchttier.

Alle Sofalesungen
Simone Stolz
Dazwischen die Einsamkeit
Di 08.02.2026, 17:00 heures
Aargau
Hayat Erdoğan
«Hauptsache kein Zeitgeist»
Di 15.03.2026, 17:00 Uhr
Aargau
Çiğdem Akyol
«Geliebte Mutter – Canım Annem»
Di 18.01.2026, 17:00 Uhr
Sarnen
Valerie-Katharina Meyer & Julia Rüegger
«Und überlaut die Zikaden»
Di 25.01.2026, 17:00 Uhr
Basel
Tim Altermatt
«Mimikry»
Di 01.02.2026, 17:00 Uhr
Zürich
Olga Lakritz
«so öppis wie d wahrheit»
Di 08.02.2026, 17:00 Uhr
St. Gallen
Alessio Pizzicannella
«E lui sarà Levon»
Di 22.02.2026, 16:00
Locarno
Joanna Yulia Kluge
«David Pablo»
Di 22.02.2026, 17:00 Uhr
Winterthur
Nora Osagiobare
«Daily Soap»
Di 01.03.2026, 17:00 Uhr
Bern
Flurina Badel & Ruth Gantert
«Nebelflüchtige»
Di 08.03.2026, 17:00 Uhr
Basel